Sammlung von Newsfeeds

Eine gute Sache: DasCamp

Letztes Jahr, ungefähr um diese Zeit war (politisch) eine Scheißzeit für mich. Ich war aus den Piraten ausgetreten, hatte (fast) jegliche Motivation verloren weiter für die große Idee hinter den Piraten zu streiten und überhaupt war vieles Mist. Ich kannte kaum einen Piraten persönlich, war grade mal auf zwei sächsischen LPTs, hatte den Chemnitzer BPT geschwänzt und den Heidenheimer ignoriert. Im virtuellen Raum war ich auf Krawall gebürstet und sprang in jeden Flamewar, der grad loderte.

Dann kam DasCamp.

Eine Gruppe Piraten warb mit

Zusammen trinken, essen und streiten ist immer noch das beste Mittel zum Zusammenfinden, zum Aussprechen, zum Kennen- und Liebenlernen. Abgeschieden vom Rest der Welt wollen wir von- und miteinander lernen, uns austauschen und vielleicht den einen oder anderen Graben mit Rum schließen.

für die Teilnahme. Das klang schon ziemlich gut, ich hab eh nen Kurzurlaub geplant, Camping find ich klasse und Quer durchs Land mitm Zug sowieso. Glücklicherweise kannte ich einen der Teilnehmer und so fiel meine Standardausrede "Ich kenn da ja keinen" ins Wasser. Außerdem wollte ich unbedingt @herrurbach kennenlernen, mit dem mich schon damals sowas wie Freundschaft verband. Ich fuhr also mit @fasel um die Wette im Zug in die Mecklenburger Pampa, wo @alx42 uns abholte.

Es folgten zwei ziemlich knorke Tage und Nächte im Kreise vieler netter und angenehmer Leute. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir der Erstkontakt mit @turpia, jemandem, mit dem ich mich vor DasCamp intensiv und herzhaft auf Mailinglisten gekabbelt hab (und mit gekabbelt mein ich dumm angemacht). Plötzlich steht da so nen gemütlicher Typ rum, man schnappt auf wer das ist und mit einem "Der is doch ganz sympathisch" verpufften alle persönlichen Aversionen komplett.

Das Wochenende war eines der wichtigeren in meiner persönlichen jüngeren Vergangenheit. Die Erfahrung zu machen, das man nicht "alleine" in diesem Irrenhaus namens Piraten ist, das es Leute gibt, mit denen man auf einer Wellenlänge schwimmt, das nicht jeder mit dem man sich auf MLs gefetzt hat ein Arschloch ist (meist im Gegenteil), das war unglaublich lehrreich und wichtig für mich. Ohne DasCamp wäre ich wohl im Leben nicht wieder eingetreten (bedankt Euch also bei DasCamp'11 :-)).

Warum erzähl ich Euch das alles? Kommt zum Camp. Fahrt dahin. Es lohnt sich. Nehmt Euch frei. Schnappt Euch Mitpiraten, packt ein Auto voll oder kauft ein QdL-Ticket. DasCamp ist eine fantastische Gelegenheit Leute in einer informellen Atmospäre kennenzulernen, mit ihnen zu reden, zu streiten und zu trinken. Im Gegensatz zu den BPT-"Klassentreffen" hat man dort auch tagsüber genug Zeit zum Quatschen und Kennenlernen.

Nähre Infos gibt es hier, Vorträge könnt ihr hier einreichen und, ganz wichtig, die Anmeldung findet ihr hier.

Wir sehen uns?

<a class='FlattrButton' style='display:none;' title='Eine gute Sache: DasCamp' data-flattr-uid='16436' data-flattr-tags='' data-flattr-category='text' data-flattr-language='de_DE' href='http://tarzun.de/archives/463-Eine-gute-Sache-DasCamp.html'> Letztes Jahr, ungefähr um diese Zeit war (politisch) eine Scheißzeit für mich. Ich war aus den Piraten ausgetreten, hatte (fast) jegliche Motivation verloren weiter für die große Idee hinter den Piraten zu streiten und überhaupt war vieles Mist. Ich kannte kaum einen Piraten persönlich, war grade mal auf zwei sächsischen LPTs, hatte den Chemnitzer BPT geschwänzt und den Heidenheimer ignoriert. Im virtuellen Raum war ich auf Krawall gebürstet und sprang in jeden Flamewar, der grad loderte. Dann kam DasCamp. Eine Gruppe Piraten warb mit Zusammen trinken, essen und streiten ist immer noch das beste Mittel zum Zusammenfinden, zum Aussprechen, zum Kennen- und Liebenlernen. Abgeschieden vom Rest der Welt wollen wir von- und miteinander lernen, uns austauschen und vielleicht den einen oder anderen Graben mit Rum schließen. für die Teilnahme. Das klang schon ziemlich gut, ich hab eh nen Kurzurlaub geplant, Camping find ich klasse und Quer durchs Land mitm </a>
Piratenpartei Leverkusen - 18. Juni 2012 - 13:28

PIRATEN gründen AK K​ommunalpolitik Lever​kusen​

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Piratenpartei Köln - 16. Juni 2012 - 16:49

Odonien retten – Die Zweite!

Am Sonntag, dem 17.6. um 17 Uhr bitten wir alle Fans des Odonien, gemeinsam mit uns an der Demo in der Hornstraße, Köln-Nippes, teilzunehmen. Es geht darum, einen Ort für Zusammenkünfte im Freien, stadtnah und mit viel Kunst und Kultur, weiterhin für Feste und Zusammenkünfte zu erhalten.

Bei einer ersten Demonstration am 27. Mai auf dem Rudolfplatz gingen bereits über 1.000 Kölner für den Erhalt der Kulturstätte auf die Straße. Daraufhin hatte Bezirksbürgermeister Josef Wirges seine Unterstützung zugesagt. Auch die Stadt signalisierte Gesprächsbereitschaft, aber es bleibt schwierig und es hängt letztlich auch vom Wohlwollen des Nachbarn ab. Nun soll der benachbarte Grundstückbesitzer umgestimmt werden, der durch die Baugenehmigung über die Zukunft des Odoniens entscheidet.

Bitte seid viele, am Samstag. Schilder und Plakate sind ausdrücklich erwünscht. Weitere Infos sind auf der Facebookseite zum Termin “Rettet Odonien” https://www.facebook.com/events/432472276787333/ nachzulesen.

Piratenpartei Köln - 16. Juni 2012 - 16:41

Ja, ich will!

Unter dem Motto der ColognePride 2012 fordert die Piratenpartei die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare und die völlige rechtliche Gleichstellung von Lebenspartnerschaft und Ehe.

Die gemeinsame Adoption von Kindern bleibt gleichgeschlechtlichen Paaren bis heute verwehrt. Seit der am 11. Juni 1994 erfolgten Aufhebung des § 175 StGB sind bereits 18 Jahre vergangen und dennoch ist die Gleichberechtigung aller Bürger unabhängig von ihrer sexuellen Identität längst nicht erreicht. Dieses Unrecht muss endlich beseitigt werden.

Dass Lebenspartner nicht diskriminiert werden dürfen, musste das Bundesverfassungsgericht in zahlreichen Fällen klarstellen. “Weitere derartige Verhandlungen könnten unnötig gemacht werden, wenn der Bundestag endlich handeln und alle verbliebenen Rechtsungleichheiten aufheben würde”, so Mike Nolte, Bürgerrechtler und LGBT-Aktivist in der Piratenpartei. “Ich will die Gleichstellung von Schwulen und Lesben und fordere die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag auf, ihre Blockadehaltung aufzugeben und endlich den Weg frei zu machen für die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare”, so Nolte weiter.Als Bürgerrechtspartei setzt sich die Piratenpartei dafür ein, dass Lesben, Schwule, Bisexuelle, Heterosexuelle und Transgender rechtlich gleichgestellt und gesellschaftlich akzeptiert werden.

Die Piratenpartei nimmt an zahlreichen Christopher-Street-Day-Aktivitäten im gesamten Bundesgebiet teil, um sich für diese Ziele einzusetzen. Eine Übersicht der Aktivitäten gibt es im Wiki der Piratenpartei unter http://wiki.piratenpartei.de/CSD. Darunter auch die von rund 900.000 Menschen aus aller Welt besuchte und mit Abstand größte und bedeutendste Christopher Street Day Demonstration Deutschlands, ColognePride-Parade in Köln am 08. Juli 2012.

Quellen: [1] Liste der CSDs 2012 mit Beteiligung der Piratenpartei: http://wiki.piratenpartei.de/CSD [2] Wikipedia-Seite zum ehemaligen §175 StGB http://de.wikipedia.org/wiki/Paragraph_175 [3] Website der ColognePride-Veranstalter http://colognepride.de/

Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung:

Presseteam NRW Achim Müller Piratenpartei Deutschland Landesverband Nordrhein-Westfalen Postfach 103041 44030 Dortmund

 

Piratenpartei Köln - 15. Juni 2012 - 1:19

Piraten laden zur 5. Kölner Fahrradsternfahrt ein

Der 17.Juni wird wieder sportlich: Die Piraten rufen zur fünften Kölner Fahrradsternfahrt und laden jeden, der möchte, zum Mitmachen ein. Von über 30 Startpunkten, rund um die Stadt verteilt, geht es gemeinsam auf 10 Strecken ins Zentrum.

Gemeinsam mit dem Aktionsbündnis Kölner Fahrrad-Sternfahrt und weiteren Unterstützern setzt die Piratenpartei Köln ein Zeichen für unsere Forderungen:

- sichere Fahrt auf direkten Wegen

- ausreichend Platz für Radfahrer

- ein rücksichtsvolles Miteinander aller Verkehrsteilnehmer

- ein umweltfreundliches Köln

Der Treffpunkt der Stern-Radler liegt in der Pilgrimstraße (nähe Rudolfplatz). Von dort aus drehen wir ab 14 Uhr gemeinsam eine große Runde durch die Kölner Innenstadt. Auf der Abschlusskundgebung um 15 Uhr auf dem Neumarkt erwarten uns Pfarrer Franz Meurer und das Kunstorchester Kwaggawerk. Also: Kette ölen und los geht’s!

Sämtliche Infos zu zu Start-, Treffpunkten und Fahrtrouten findet ihr auf:http://www.sternfahrt-koeln.de/

Piratenpartei Leverkusen - 7. Juni 2012 - 21:10

Positionspapier Autobahnraststätte

Die Leverkusener PIRATEN unterstützten bereits die Menschenkette gegen den Autobahnraststätte an der A1. Auf dem letzten Online-Stammtisch haben wir ein passendes Positionspapier beschlossen, das auch als Pressemitteilung herausgegangen ist.  Das Positionspapier ist selbstverständlich auch im Wiki einsehbar.

Piratenpartei Köln - 4. Juni 2012 - 23:10

Piratin in Deutschland kandidiert für das Französische Parlament

Erstmals wählen die im Ausland lebenden Franzosen am 3. und 17. Juni eigene Kandidaten für ihre Nationalversammlung. Insgesamt werden 11 der 577 Abgeordneten im Ausland gewählt. Im 7. Wahlbezirk stellt sich auch eine Kandidatin der Parti Pirate, der französischen Piratenpartei zur Wahl. Angesteckt von der Dynamik und dem Ideenreichtum der Deutschen Piratenpartei will Isabelle Robin, die bei Wiesbaden wohnt, einen der Abgeordnetenplätze erobern. Die Lehrerin aus Frankreich hat ehrgeizige Ziele: Uneingeschränkte Kommunikationsfreiheit und klar definierte Bürgerrechte für die Nutzer der elektronischen Medien. Den Kampf gegen die Kommunikationszölle in Europa (Roaming-Gebühren) hat sie sich zum Thema gemacht. Eine einheitliche Telefon- und Datengebühr für ganz Europa, sofort ! Die sofortige Abschaltung des ältesten und gefährlichsten Atomkraftwerks Fessenheim an der Deutsch-Französischen Grenze gehört ebenso zu Frau Robins Programmpunkten.   Die Piratin Isabelle Robin will eine neue Ethik der politischen Kultur: „Liquid Democracy“, die Bürgerbeteiligung bei allen wichtigen politischen Entscheidungen. Für die im Ausland lebenden Franzosen will die sympathische Französin ein „virtuelles Konsulat“ im Internet schaffen. „All das ist im Grunde genommen sehr einfach und rasch umzusetzen.“, meint die 51-Jährige.   Die Besonderheit von Isabelles Piratenkampagne: es ist eine 0,- €uro-Kampagne. Es gibt keine teuren Werbeflyer, keine Plakate, kein Massenversand von Hochglanzdrucken, keine Reisetätigkeit, usw. Es ist eine Kampagne über die elektronischen Medien und Netzwerke. „Nur so kann ich möglichst viele Wähler in den 16 Ländern des 7. Wahlbezirks erreichen. Mehr auf www.piratrice.eu.   In Deutschland leben 114.000 wahlberechtigte Franzosen. Es ist somit das größte der 16 Länder des 7. Französischen Auslandswahlbezirks. Es folgen Österreich mit 8.024, Polen 5.757, sowie Rumänien, Ungarn und die Tschechei mit jeweils etwas mehr als 2.500 Wahlberechtigten. Eine Testwahl für die Piratenparteien in Europa?       Une pirate est candidate en Allemagne pour les législatives 2012   Pour la première fois, les français de l’étranger votent les 3 et 17 juin pour leurs propres candidats à l’assemblée nationale. 11 députés sur les 577 seront élus à l’étranger. Dans la 7e circonscription des français de l’étranger, une candidate du Parti Pirate Français se présente. Portée par la dynamique et la richesse des idées du parti pirate allemand, Isabelle ROBIN,  qui vit près de Wiesbaden, veut briguer un poste de députée. L’institutrice française a des objectifs ambitieux : liberté inconditionnelle de communication, protection des utilisateurs des moyens numériques. Le combat contre les douanes numériques (frais de roaming) est aussi un de ses thèmes. Un prix raisonnable pour internet et le téléphone, pour chacun, dans toute l’Europe. Tout de suite !   L’arrêt immédiat de la plus vieille et dangereuse centrale nucléaire de Fessenheim, à la frontière franco-allemande, fait partie du programme de madame ROBIN.   La pirate Isabelle Robin veut une nouvelle éthique de la culture politique : la « démocratie liquide » c’est-à-dire la participation des citoyens aux décisions politiques importantes. Pour les français de l’étranger, la candidate souhaite construire un « consulat virtuel » sur l’internet. « En fait, cela est réalisable rapidement », déclare la candidate de 51 ans.   La particularité de la campagne de la pirate Isabelle : c’est une campagne à 0 euros. Il n’y a pas de tracts coûteux, pas d’affiches, pas de tournée de campagne, etc.. C’est une campagne via les moyens numériques, l’internet et les réseaux sociaux. « C’est la seule manière d’atteindre les électeurs des 16 pays de la 7e circonscription ». Plus sur www.piratrice.eu   En Allemagne vivent 114 000 électeurs français. C’est le pays qui compte le plus d’électeurs dans la 7e circonscription des français de l’étranger. Suivent l’Autriche avec 8024 électeurs français, la Pologne avec 5757 puis la Roumanie, la Hongrie, la République tchèque avec chacun un peu plus de 2500 électeurs français. Une élection test pour les partis pirates en Europe ?

Marktforschung begegnet Occupy

“Offensichtlich existiert in der breiten Bevölkerung der Wunsch nach weitreichenden und dauerhaften Veränderungen.” – so die These einer Marktforschungsfirma, die auf die Suche nach Occupy ging. Wer sind die Menschen von Occupy, die ihre Zelte aufschlagen und auf die Straße gehen gegen die Banken und für soziale Gerechtigkeit?

Viele Menschen, und sicherlich auch insbesondere die Führungsetagen der Banken, wollen nur zu gern wissen, wer und was “Occupy” ist, was die Menschen wollen, welche konkreten Forderungen sie haben. Nun hat ein Marktforschungsinstitut Ethnologen losgeschickt, die eingetaucht sind in die Bewegung, sich der “teilnehmenden Beobachtung” bedienten und verschiedene Gespräche geführt haben. Und die Marktforscher informieren uns auch kurz öffentlich über ihre Arbeit: “Ziel der Studie ist es, Motive, Kritikpunkte und alternative Vorschläge der Bewegung zu erforschen und konkrete Erwartungen an Finanzdienstleister zu ermitteln.” liest man auf deren Seite unter “Occupy meets Marktforschung”.

Und was haben sie erforscht? Sie haben zuerst einmal Occupy-Aktivisten (die Zeltbewohner), Occupy-Sympathisanten (etablierte Bankkunden) und Occupy-affine Bankangestellte unterschieden und aufgesucht – und dann – wenig überraschend festgestellt: Es gibt eine starke Vielfalt an Motivationen, Lebenslagen und Weltsichten.

Und sie entdecken, wie bei Marktforschern üblich, darin einige wichtige und große Gruppen: “Integrierte Idealisten” sind wohlsituiert und gut ausgebildet, engagieren sich für soziale Gerechtigkeit und wünschen sich einen nachhaltigen gesellschaftlichen Wertewandel. “Utopisten & Aussteiger” äußern grundsätzliche Systemkritik, sind aber weniger an realpolitischen Lösungen interessiert als am generellen Diskurs (Utopisten) bzw. an Happenings (Aussteiger).

Und was haben sie damit neues entdeckt, die Marktforscher, was wir noch nicht wussten oder ahnten? Wohl nichts neues – spannend nur, dass ein Marktforschungsunternehmen solche eine These aufstellt (s.o.) und offen, kreativ und unkonventionell die Begegnung sucht und auch öffentlich darüber berichtet.

Und es bleibt einfach die Überraschung, wieviele so unterschiedliche Menschen heutzutage hier (und auch andernorts in der Welt) zusammenfinden, um sich gemeinsam zu “empören” und zu “engagieren”, und dabei offensichtlich immer mehr ihre verbindenden menschlichen Anliegen in den Mittelpunkt stellen.

Quellen:

Stellenangebot



Update

Bitte bei mir nicht mehr bewerben, ich bin voll ;) Vielen Dank Euch / Ihnen allen für Euer / Ihr Vertrauen in mich und das Interesse an der Arbeit mit mir. Ich melde mich bei Euch!

Stellenangebot, Kennziffer 10-01

Zur Unterstützung meiner parlamentarischen Aufgaben suche ich baldmöglichst einen persönlichen Mitarbeiter beliebigen Geschlechts als erweitertes Gehirn, rechte Hand, Mentor, Rückenfreihalter, Händchenhalter, Organisator, Arbeitswegschaufler etc. Folgende Aufgaben werden auf Dich zukommen:

  • Administrative Tätigkeiten wie allgemeine Schreibarbeiten, telefonische und schriftliche Anfragenbearbeitung;
  • Organisation, Terminkoordination, Veranstaltungsplanung;
  • Strukturierung von Arbeit, selbständige Organisation eines MdL, Literaturrecherche;
  • Unterstützung bei allen Aufgaben, die im Zuge der Mandatstätigkeit anfallen.

Ideal wären folgende Eigenschaften und Kenntnisse:

  • Professionelle Kommunikations- und Organisationsfähigkeit sowie einen strukturierten selbständigen und effizienten Arbeitsstil;
  • Kenntnisse der nordrhein-westfälischen Politik, der Inhalte der PIRATEN und politisches Gespür;
  • Einen kommunikativen, team- und zielorientierten Arbeitsstil;
  • Gute Umgangsformen und kommunikative Fähigkeiten;
  • Fähigkeit zum interdisziplinären Denken und Handeln – Generalist statt Fachidiot;
  • Interesse an Themen der Medienpolitik, Netzpolitik, Wirtschaft;
  • Mobilität, Flexibilität, Führerschein;
  • Stets die Nerven und die Ruhe zu behalten, Gelassenheit, Belastbarkeit, Übersicht im Chaos und turbulenten Zeiten;
  • Sicheren Umgang mit gängigen Computeranwendungen sowie Bereitschaft und Fähigkeit, sich in neue Anwendungen einzuarbeiten.

Parlamentarische Erfahrung wäre ein Plus. Arbeitsorte werden Düsseldorf und Köln sein. Zudem können Reisetätigkeiten in NRW und Deutschland anfallen. Teilzeitbeschäftigung ist möglich. Die Entlohnung erfolgt nach Vereinbarung.

Ich biete eine interessante, herausfordernde und abwechslungsreiche Tätigkeit im Zuge meines Mandats im Landtag NRW. Wir Piraten sind ein bunter Haufen verschiedenster Charaktere, die angetreten sind, vieles an der Art und Weise zu verändern, wie Politik gemacht wird.

Wenn du dir vorstellen kannst, mich mit Freude und Begeisterung bei den auf uns zukommenden Aufgaben zu unterstützen und den Anforderungen weitgehend entsprichst, sende bitte eine aussagekräftige Bewerbung samt Lebenslauf, Arbeitszeugnissen, Gehaltsvorstellung und der Angabe des frühestmöglichen Dienstbeginns an

schwerd (ät) piratenfraktion-nrw (punk) de

oder per Post an

Daniel Schwerd
Piratenfraktion im Landtag Nordrhein-Westfalen
Platz des Landtags 1
40221 Düsseldorf

Ich freue mich auf Deine Bewerbung!

Piratenpartei Oberhausen - 28. Mai 2012 - 14:30

Haushaltsplanung Oberhausen – PIRATEN fordern ehrliche Transparenz

Oberhausen, 28.05.2012

Haushaltsplanung Oberhausen – PIRATEN fordern ehrliche Transparenz

Der Haushalt der Stadt Oberhausen steht derzeit auf dem Prüfstand.
Auf Grund der hohen Verschuldung stehen harte Einschnitte an.
Da nicht zuletzt durch den Einsatz der PIRATEN das Thema Bürgerbeteiligung starken Zuspruch erhalten hat, haben sich auch die Vertreter der Oberhausener Stadtverwaltung dazu entschlossen durch sogenannte Bürgerforen für mehr Transparenz zu sorgen.
Ob hierbei die Karten wirklich offen auf den Tisch gelegt wurden oder es eher bei einem ersten zaghaften Versuch zu mehr Bürgernähe blieb, davon haben sich die PIRATEN vor Ort persönlich ein Bild gemacht.
Albert Karschti von der Piratenpartei in Oberhausen sieht in den Veranstaltungen der letzten Woche eine Bestätigung für den Erfolg der PIRATEN.
“Grundsätzlich begrüßen wir es, die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Oberhausen über die Haushaltsplanung zu informieren. Wie so oft werden die Menschen aber nicht wirklich mit ins Boot genommen, sondern dürfen allenfalls vom Ufer aus zusehen, wie das Schiff in Schieflage gerät.”
Zweifel gibt es offenbar nicht nur an der Qualität der Informationen, sondern ebenso am schmalen Zeitfenster.
Andreas Ronig findet dazu deutliche Worte: “Es ist klarer Etikettenschwindel, wenn man sich mit den Begriffen Bürgernähe und Transparenz schmückt und in Warheit den Bürgerinnen und Bürgern innerhalb von nicht einmal 14 Tagen nur auszugsweise Informationen zur Verfügung stellt. Wirkliche und ehrliche Transparenz wäre es, die Details der Haushaltsplanung, sowie das Gutachten von Ernst & Young im Netz zu veröffentlichen. Wenn dieses bisher nicht einmal dem Rat vollständig zur Prüfung und Bewertung vorliegt, frage ich mich ohnehin, wie man auf Basis der wenigen bekannten Vorabinformationen einen seriösen Sparplan und einen soliden Haushalt beschließen kann. Die PIRATEN fordern deshalb ehrliche Transparenz, echte Bürgerbeteiligung und eine Verschiebung des Haushaltsbeschlusses.”

Towel Day im Landtag



Ab heute, dem Towel-Day, gelten wir 20 Piraten offiziell als Abgeordnete. UASY!

Ich freue mich, bin stolz und dankbar. Die Aufgabe flößt mir gehörigen Respekt ein, ich bin sehr gespannt!

All denjenigen, die bei diesem Wahlkampf mitgeholfen haben, die sich die Füße plattgelaufen und die Zunge fusselig geredet haben im Straßenwahlkampf, im Land herumgereist sind und organisiert haben, all diejenigen, die uns Kandidaten ermutigt und unterstützt haben, sowie ganz besonders diejenigen, die mir selbst den Rücken freigehalten haben, mich persönlich ermutigt haben, das Händchen hielten und mir gut zuredeten, denen möchte ich ganz herzlich danken. Ihr seid toll!

Piratenpartei Oberhausen - 24. Mai 2012 - 18:33

Wie die Piraten miteinander reden wollen

Veröffentlicht von: DerWesten

STOPP ACTA Aktionstag am 9. Juni 2012

Am 9. Juni 2012 ist wieder ein internationaler STOPP ACTA Aktionstag.  Für Aktionen rund um diesen Event ist unsere Ausgabe zum Urheberrecht ideal geeignet. Die verfügbare 3. Auflage wurde aktualisiert und enthält nun auch einen Artikel zu ACTA und zum Leistungsschutzrecht.

Wie bereits beim letzten Mal bieten wir Euch wieder folgendes an: Bei Bestellung bis 02.06.2012 gehen die Pakete bis spätestens 04.06. 2012 via Hermes raus und erreichen Euch so in jedem Fall noch rechtzeitig.

Normalerweise liefern wir nur gegen Vorkasse aus, würden aber damit Euch die Kaperbriefe rechtzeitig zum STOPP ACTA Tag erreichen, ausnahmsweise auf Vertrauensbasis alle Bestellungen, die von Parteivorständen eingehen, rausschicken, ohne auf den Geldeingang zu warten.

Bestellungen erfolgen wie immer unter https://kaperbrief.org/bestellung/
Nachfragen und Hinweise bitte per Mail an info{at}kaperbrief.org

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Blockupy Nachlese

Es ist etwas in Bewegung…

- wenn im Handelsblatt ein ehemaliger Chef der Dresdner Bank schreibt: Geldsysteme sind kein Naturgesetz
“Wenn das vergangene Wochenende im verbarrikadierten und mit gewaltigem Polizeieinsatz geschützten Frankfurt etwas gezeigt hat, dann das: Die Proteste gegen Banken, Banker und das Finanzsystem haben eine Dimension erreicht, die insbesondere die Protagonisten dieses Systems nicht mehr ignorieren dürfen.”

- wenn es in der Financial Times Deutschland heißt: Die Ruhe vor dem Turm
“Die Bewegung ist bedrohlich – aber auf eine andere Weise, als die Ordnungshüter es erwartet hatten.”

- oder wenn zu einer verlegten Autorenlesung in der FAZ geschrieben wird:  David Graeber in Frankfurt: Wieso stellt sich das Bankenviertel tot?
“Wäre der Finanzsektor nicht in einem fernen, furchtsamen Planeten verwandelt, gäbe es dort noch Berater aus der Außenwelt, so hätten die Frankfurter Banken am vergangenen Wochenende besser einen Tag der offenen Tür veranstaltet und die Diskussion mit David Graeber und seinen Lesern gesucht.”

In Frankfurt sind während der Blockupy-Demonstration am Samstag mehr als 25.000 Menschen auf die Straße gegangen, haben friedlich demonstriert und damit gezeigt, wie sehr die neue soziale Bewegung lebt – und wie drängend die Probleme sind.

Im Nachklang der Presse finden sich Anmerkungen zum “Sieg” von Blockupy, zur Frage, ob der massive Polizeieinsatz der Tage von 5.000 Polizisten gerechtfertigt und verhältnismäßig war, und über den Umgang mit dem Thema Gewalt. Hier ausgewählte Links dazu:

“Sieg” der bunten, friedlichen Blockupy-Aktionstage
21.05.2012 fr-online.de: Occupy sieht sich gestärkt (mit 6 Meinungen aus dem Camp)
20.05.2012 taz.de: Frohsinn schlägt Härte
19.05.12 fr-online: Ein Sieg für Blockupy

Die Diskussion der Verhältnismäßigkeit
21.05.2012 handelsblatt.de: Streit über massiven Polizei-Einsatz hält an
20.05.2012 fr-online.de: Peinlich für Frankfurt
20.05.2012 faz.net: Roth rechtfertigt Verbote und Polizeieinsatz 

Zur Diskussion über Gewalt
18.05.12 faz.net: Dürfte ich Sie blockieren? (Blockupy-Aktivist trifft zufällig auf einen Politiker, der die Verbote mit ausgesprochen hat)
18.05.12 fr-online.de: Eine Bewegung blockiert sich selbst“Blockupy könnte für sehr viele Menschen sprechen – wenn die Absage an Gewalt endlich lauter hörbar würde.”

Beteiligung innerhalb der Piratenpartei

Im Rahmen jüngster Berichte stand immer öfter die Beteiligung innerhalb der Piratenpartei, insb. im Vergleich zur Grundgesamtheit der Mitgliederdatensätze bzw. generell im Mittelpunkt. Ich hab das zum Anlass genommen, mal ein paar absolute Zahlen zu sammeln.

Disclaimer: Die Beispiele sind nicht vollständig (bspw. fehlen Stammtische, Landesparteitage und Ähnliches), die Erfassungszeiträume sind unterschiedlich und die Zahlen daher nicht grundsätzlich nebeneinander leg- und vergleichbar.

Bitteschön:

/1285$blogdraft Wiki Im Wiki sind aktuell etwa 6.300 von den knapp 25.000 angelegten Accounts "aktiv", d.h. haben in den letzten 90 Tagen irgendeine Änderung an irgendeiner Seite vorgenommen. Für das Ändern von Wikiseiten ist ein Account erforderlich, die Registrierung im Wiki steht jedem Mensch frei. Das Anlegen von mehreren Accounts pro Person ist möglich. Im Wiki wird eine "Antragsfabrik" genutzt, die vor Parteitagen Stimmungsbilder und Anregungen zu Antragsvorschlägen einfangen soll. Quelle (Abgerufen am 24.5.12)
Mailinglisten / Sync-Forum Auf 349 aktiven, und mit einem Forum/Newsserver synchronisierten, Mailinglisten schrieben während der jeweiligen Haltezeit (idR 90 Tage, einzelne Bereiche haben kürzere, andere gar keine Haltezeiten) des Bereichs:
  • 1.951 Mailinglistenuser
  • 6 User der foreninternen Mailinglistenfunktion
  • 145 Newsserver-User
  • 132 Forenuser

Insgesamt waren etwa 2.300 Accounts im letzten Quartal in den Mailinglisten schreibend aktiv, davon der Großteil per Mail. Die Teilnahme an Mailinglisten und Syncforum steht jedem offen. Insgesamt sind bis auf einzelne kleine und die Listen der LV Rheinland-Pfalz/Brandenburg nahezu alle Mailinglisten mit dem Forum synchronisiert. Forum und Newsserver stehen jedem offen, Mehrfachaccounts sind möglich, auf Mailinglisten kann sich beliebig angemeldet werden, ebenfalls auch mehrfach. Quelle

Im Forum (welches auch einen öffentlichen, nicht mit den Mailinglisten der Gliederungen synchronisierten, Teil hat) sind etwa 13.000 Accounts angelegt, der Rekord gleichzeitig angemeldeter Benutzer im Forum lag am 28.9.11 bei 444 Usern. (Quelle - abgerufen am 24.5.12)

Im Zeitraum Anfang Oktober 2010 bis heute schrieben in den synchronisierten Mailinglisten etwa 3.800 verschiedene Accounts mehr als 20 Mails im Zeitraum (entspricht etwa einer Mail/Monat). Mehr als 250 Mails schrieben etwa 550 Nutzer, mehr als 500 Mails (etwas weniger als eine Mail am Tag) schrieben ca. 230 Accounts. Insgesamt schrieben etwa 10.800 Accounts insgesamt mehr als eine Mail im Beobachtungszeitraum, alles inkl. eventueller Dubletten (wg. Umlautproblemen/verschiedenen Accounts oder wechselseitige Nutzung Forum/Mail). Quelle: Newsreader des Autors, abbonniert auf allen gesyncten Listen seit 10/2010 (Stand 29.5.12)

Piratenpad

Auf dem Padserver sind insgesamt 161.280 Pads angelegt. Davon entfallen 77.070 auf sogenannte "Public Pads" die von jeder Person angelegt und genutzt werden können. In den "Teampads" sind insgesamt 67.274 Pad-Dokumente angelegt worden. 16.963 der public Pads entfallen auf Pads in der neu eingeführten "EtherpadLite"-Variante. Pad-Teams gibt es 6.820 mit insgesamt 19.950 Nutzern (ohne Dubletten). Pad-Teams können ebenfalls von jedem angelegt, öffentliche Pads ohne Account von jeder Person genutzt werden. Quelle: Auswertung des Padbetreibers auf Anfrage des Autors (Stand: 28.5.12).

Mumble

Seit Inbetriebnahme der aktuellen Serverhardware (Mitte KW 19/2012) waren durchschnittlich etwa 60 User online, minimal 15 und im Maximum 341. Bisherige Höchstbeteiligung waren nach Angaben der Serverbetreiber 631 Benutzer während einer live übertragenen Debatte zum Urheberrecht und der, gleichzeitig stattfindenden, ersten und konstituierenden öffentlichen Sitzung des aktuellen Bundesvorstandes. Insgesamt haben sich am Server 2803 Nutzer (inkl. Dubletten) registriert. Die Nutzung ist auch ohne Registrierung möglich, Nutzung und Registrierung stehen jedem offen. Quelle: Auswertung durch einen Administrator auf Anfrage des Autors, Stand 28.5.12.

LiquidFeedback In LiquidFeedback haben Anfang Juni 2012 über 9.000 Piraten einen aktiven Account. Insgesamt wurden seit 13.8.2010 in LiquidFeedback knapp 2.000 Themen mit circa 3.500 Initiativen debattiert und insgesamt etwa 6.200 Anregungen zu Initiativen gegeben (Quelle, abgerufen am 06.06.12). Nach einer Auswertung vom 6.6.2012 waren von etwa 9.000 Accountinhabern etwa 6.800 in irgendeiner weise aktiv, und hatten ca. 5.400 an mindestens einer Abstimmung teilgenommen und fast 1.000 verschiedene Piraten haben Initiativen in das System gestellt. (Quelle, enthalten sind auch Aktivitäten inzwischen gesperrter Mitglieder, etwa wegen Austritt).  Umfragen Vorbereitung Offenbach

Zur Vorbereitung des Programmparteitages in Offenbach 2011 führte der Bundesvorstand eine Limesurveyumfrage durch. Dafür wurden per Mail etwa 3.600 Piraten eingeladen, von denen etwa 1.700 an der Umfrage teilnahmen. Die Einladungen wurden nur an Piraten verschickt, die sich im Rahmen einer kurz vorher verschickten Umfrage mit dem Erhalt solcher Umfrageeinladungen einverstanden erklärten. Von 392 zu bewertenden Anträgen erhielten 42 mehr als 50 Stimmen, die grundlegende Frage nach der Struktur der Antragsbearbeitung beantworteten 802 Teilnehmer. Quelle 1 / Quelle 2

Flaschenpost

Die "Flaschenpost", offizielle Online-Parteizeitung, führte vor dem Parteitag in Neumünster im April 2012 eine Umfrage zur Prognose der Vorstandswahl durch. Insgesamt wurden 547 Stimmen abgegeben. Die Umfrage wurde über Twitter, Mailinglisten und die Flaschenpost verteilt, die Teilnahme stand jedem offen, Mehrfachteilnahmen waren möglich. Bei einer ähnlichen Umfrage zur Vorbereitung des Parteitages in Heidenheim 2011 wurden 301 Stimmabgaben erfasst. Die Flaschenpostwebseite hat etwa 3.000 tägliche Besucher, der Newsletter ist von etwa 12.500 Leuten abonniert, die Podcasts von ca. 1.000.

Kegelklub

An einer Umfrage des "Kegelklubs" im ersten Quartal 2012 nahmen etwa 1.500 Menschen teil, davon nach eigenen Angaben etwa 1.300 Mitglieder der Piratenpartei. Die Umfrage wurde über die sozialen Kanäle der Partei und des Kegelklubs verbreitet und stand jedem zur Teilnahme offen. Es wurde aber darum gebeten, das nur Parteimitglieder teilnehmen.

Weitere Umfragen wurden auf Landesebene, meist mit LimeSurvey, durchgeführt, etwa für eine Basisbefragung über die Position der einzelnen Piraten zu BGE im LV Bayern, an der 2292 von etwa 4.200 Piraten teilnahmen. Bei den punktuell durchgeführten Umfragen auf Landesebene wurden bisher regelmäßig Beteiligungsraten von über 50% erzielt.

Masterarbeit LiquidFeedback

Im Rahmen einer Masterarbeit zu LiquidFeedback wurden im Mai 2011 alle Piraten (damals etwa 12.000) per Mail zur Teilnahme an einer Umfrage eingeladen. Davon antworteten knapp 2.000 Piraten, vollständige Antworten gaben etwa 1.600 Piraten. An einer nur über "soziale Netze" verbreiteten Umfrage zur Vorbereitugn der Masterarbeit im November 2010 nahmen etwa 550 Menschen teil.

Parteitage

In Offenbach 2011 nahmen 1.255 Piraten am Bundesparteitag teil, beim jüngsten Bundesparteitag in Neumünster waren es 1.491. Bei älteren Parteitagen nahmen 2009 in Hamburg 232 Piraten teil, Mai 2010 in Bingen 1.001, nach Chemnitz im Herbst 2010 fuhren 560 Piraten und in Heidenheim waren im Mai 2011 785 akkreditiert. (Quelle).

Die stimmberechtigte Teilnahme zum Bundesparteitag steht jedem Parteimitglied offen, welches seinen Beitrag bezahlt hat. Zum Vergleich: Bei anderen Parteien ist die Größe von Bundesparteitagen wegen der verwendeten Delegiertensysteme starr festgelegt. CDU: 1000. SPD: 480. GRÜNE: 840. FDP: 622. LINKE: 570.

Zum Programmparteitag in Offenbach wurden 564 Anträge von 210 Personen und sieben Arbeitsgemeinschaften eingereicht, für den Wahlparteitag in Neumünster gab es 275 Anträge von 122 Personen und 15 AGs/Squads (Quelle: Zuarbeit der Antragskommission)

Mitglieder / Grundgesamtheit Die Piratenpartei hat aktuell knapp über 30.000 Mitglieder, darunter sind je nach Quelle etwa 13.000 - 18.000 Mitglieder stimmberechtigt (Mitglieder, die ihren Jahresbeitrag entrichtet haben, zahlen aus der Mitgliederverwaltung bzw. hier). Bis Mai 2009 gab es weniger als 2.500 Mitglieder, bis zum 1. Quartal 2010 stieg die Mitgliederzahl bis auf etwa 12.500, stagnierte dort bis September 2011 und stieg von da bis heute auf etwa 30.000 Mitglieder an. (Quelle) <a class='FlattrButton' style='display:none;' title='Beteiligung innerhalb der Piratenpartei' data-flattr-uid='16436' data-flattr-tags='' data-flattr-category='text' data-flattr-language='de_DE' href='http://tarzun.de/archives/459-Beteiligung-innerhalb-der-Piratenpartei.html'> Im Rahmen jüngster Berichte stand immer öfter die Beteiligung innerhalb der Piratenpartei, insb. im Vergleich zur Grundgesamtheit der Mitgliederdatensätze bzw. generell im Mittelpunkt. Ich hab das zum Anlass genommen, mal ein paar absolute Zahlen zu sammeln. Disclaimer: Die Beispiele sind nicht vollständig (bspw. fehlen Stammtische, Landesparteitage und Ähnliches), die Erfassungszeiträume sind unterschiedlich und die Zahlen daher nicht grundsätzlich nebeneinander leg- und vergleichbar. Bitteschön: /1285$blogdraft Wiki Im Wiki sind aktuell etwa 6.300 von den knapp 25.000 angelegten Accounts &quot;aktiv&quot;, d.h. haben in den letzten 90 Tagen irgendeine Änderung an irgendeiner Seite vorgenommen. Für das Ändern von Wikiseiten ist ein Account erforderlich, die Registrierung im Wiki steht jedem Mensch frei. Das Anlegen von mehreren Accounts pro Person ist möglich. Im Wiki wird eine &quot;Antragsfabrik&quot; genutzt, die vor Parteitagen Stimmungsbilder und An </a>

n-tv Interview “Risiko Facebook-Party”



Vor einigen Tagen war ich bei n-tv für ein kurzes Interview zum Thema “Risiko Facebook-Party”. Das Interview ist jetzt befreit worden, und findet sich hier bei Youtube:

“Der Diplomat Stéphane Hessel” – der Film

Eine Filmempfehlung für die “Empörten” … und die Worte einer der Filmemacherinnen, von Antje Starost, zu kommenden Filmvorführungen:

Wie kommt es, dass ein dokumentarischer Kinofilm Jahre nach seiner Entstehung wieder so aktuell ist, dass er im Kino gezeigt wird? „Der Diplomat – Stéphane Hessel“ ist der erste Film, in dem Stéphane Hessel über sich und sein Leben Auskunft gibt. Es war das erste Mal, dass er im Rahmen dieser Filmarbeit wieder an die Orte gereist ist, in denen sich entscheidende Prägungen für sein Leben ereignet haben. Und, es war auch das erste Mal, dass er wieder nach Buchenwald zurückgekehrt ist. Jener Ort des Schreckens, den er durch einen spektakulären Tausch der Identität überlebte und so seine Wiedergeburt gelang.
Sie kennen Stéphane Hessel als Schriftsteller, dem mit seiner Streitschrift „Empört Euch“ im Alter von 93 Jahren ganz unerwartet ein Welterfolg gelang. Er traf den Nerv der Zeit und sprach im Besonderen junge Menschen in der ganzen Welt an.
Was ist das für eine Persönlichkeit, wo liegen die Wurzeln seines Denkens und Handelns? Was hat dieser Mensch in seinem Leben bewirkt und erlebt, was macht seine Faszination aus? Wir haben diesen Film mit Stéphane Hessel gedreht als er noch nicht „berühmt“ war. Weil seine unglaubliche Biographie und sein Wesen bereichernd waren. Weil seine Haltung besonders war und weil man einen großen Gewinn haben konnte, wenn man ihn erlebte. Niemand hätte vorhersehen können, dass er viele Jahre später nicht nur diejenigen, die ihn persönlich oder in diesem Film kennenlernten, beeindrucken würde sondern einer ganzen Bewegung den Namen geben würde: „Die Empörten“, „Los indignados“…
Für uns als Filmemacher ist es ein Geschenk, dass dieser Film tatsächlich zeitlos ist. Und so seine Wirkung entfalten kann. Denn die Persönlichkeit von Stéphane Hessel hat sich nicht verändert und die Themen, die uns alle betreffen, ebenso wenig. So haben wir uns entschlossen, den vielen Nachfragen entgegenzukommen und den Film wieder im Kino und als DVD verfügbar zu machen. (…)

Antje Starost

—-
Dieser Einführungstext wurde geschrieben für die Vorstellungen am 22. Und 23. Mai 2012 im Kino Weitwinkel in Singen – danke für die Bereitschaft, Antje, uns den Text hier zur Veröffentlichung zu geben. Ich hoffe, viele Menschen werden die DVD und den Film schauen, viele Kinos und auch das Fernsehen werden ihn (wieder) zeigen – vielleicht angeregt und angestoßen durch all die “Empörten”, die so viel Inspiration bei Stéphane Hessel finden können.

Links:

Piratenpartei Leverkusen - 19. Mai 2012 - 18:02

PIRATEN unterstützen Menschenkette

Am heutigen 19. Mai um 15 Uhr hat die Bürgerinitiative “LEVkontraRASTSTÄTTE” zu einer Menschenkette aufgerufen, um mehr Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken. Trotz des starken Widerstandes und des Angebotes aus Remscheid, die dortige Raststätte zu vergrößern, wird die Planung fortgesetzt. Weder Bürger, noch die Bürgerinitiative wurden bis heute zu dem Thema angehört. Eine Bürgerbeteiligung ist nicht vorgesehen.

Rund um das Areal der geplanten Raststätte an der A1 versammelten sich viele hundert Bürger und demonstrierten friedlich in Form einer Menschenkette. Auch Presse und WDR waren vor Ort, um über die Aktion zu berichten. Unter den Bürgern waren natürlich auch PIRATEN aus Leverkusen. Zum Teil aus Lützenkirchen selbst, aber auch aus dem gesamten Stadtgebiet.

Doch warum wehren sich die Bürger? Geplant ist eine Tank- und Rastanlage auf beiden Seiten der A1, in unmittelbarer Nähe eines Wasserschutzgebietes. In direkter Nachbarschaft befinden sich zudem eine Grundschule mit ca. 500 Kindern und ein Friedhof. Hier sollen auf 6 ha grüner Wiese und Wald in Zukunft je 60 LKW und 160 PKW Parkplätze auf jeder Seite der Autobahn entstehen. Hinzu kommen die Tankstellen und Gaststätten. Die Bürger fragen daher zu Recht, “Wer denkt an unseren Bedarf an Rast- und Ruhezeiten?”

Leider ist dies erneut ein Beispiel dafür, wie wenig der mündige Bürger eigentlich zu sagen hat. Erneut ist es nicht vorgesehen, den Bürger in die Entscheidungen mit einzubinden, egal wie sehr er sich dafür interessiert oder wie lautstark dagegen demonstriert wird. Die Planung wird von “Straßen NRW” durchgeführt und die Entscheidung wird weit entfernt in Berlin getroffen. Wir fordern mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung, an allen Entscheidungen.

Klarmachen zum Ändern!

Menschenkette gegen geplante Raststätte

 

Menschenkette gegen geplante Raststätte

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