Gesundheit und Pflege

Drogenpolitik

Intensivierung der Drogenprävention

In meinen Augen muss die Drogenprävention und Aufklärung drastisch ausgebaut werden. Gefährliche Drogen wie Crystal Meth machen auch vor dem kreis Coesfeld nicht Halt und es müssen entsprechende Gegenmaßnahmen ergriffen werden, um die Verbreitung einzudämmen. Denkbar wäre z.B. eine Intensivierung der Informationspolitik an Schulen und der Einsatz von Streetworkern, einfach auch um Ansprechpartner anzubieten.

Sozial begleiteter Raum für Suchtkranke

Ich bin der Meinung, dass es dringend einen Aufenthaltsraum als Anlaufstelle für suchtkranke Menschen im Kreis Coesfeld braucht, der durch geeignetes, in Streetwork und Sozialarbeit geschultes Personal begleitet wird. Da die Überwindung von Rauschmittelsucht ein längerer Prozess ist, muss es möglich sein, sich in diesem Raum im berauschten Zustand aufzuhalten.

 

Schwangerenkonflikte und sexuelle Belästigung

Die Pille danach rund um die Uhr für Alle

Wir wollen die Nothilfeeinrichtungen und sämtliche Krankenhäuser im Kreis Coesfeld, ob mit konfessionellem Träger oder nicht, dazu verpflichten, die Pille Danach für hilfesuchende Frauen vorrätig zu haben und zu verschreiben.

Kostenübernahme für Verhütungsmittel auch bei ALG II oder Sozialgeld-Bezug

Für Menschen, die sich in ALG II- oder Sozialgeld-Bezug befinden, sollen die Kosten für Verhütungsmittel bei Verhütungswunsch in vollem Umfang von den Leitsungsträgern übernommen werden.

Beschwerdestelle für sexuelle Belästigung und häusliche Gewalt

Ich setze mich für die Einrichtung einer Beschwerdestelle für sexuelle Belästigung ein. Diese soll im Kreis Coesfeld, eventuell gemeinsam mit den Städten- und Gemeinden, angeboten werden. Dies kann nach dem Vorbild der entsprechenden Beschwerdestelle der Stadt München geschehen. Die Beschwerdestelle dient als Anlaufstelle für Betroffene und koordiniert Maßnahmen, um die Situation im Kreis und den Kommunen zu verbessern.
Schwerpunkt soll die Aufklärung sexueller Belästigung und häuslicher Gewalt in Schulen, anderen öffentlichen Einrichtungen sowie am Arbeitsplatz sein. Dazu arbeitet die Beschwerdestelle mit den kommunalen Verwaltungen und den im Kreis ansässigen Unternehmen zusammen.

 

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